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Nierenfunktions-Selbsttest

Haben Sie Nierenprobleme? Innerhalb von 10 Minuten wissen Sie, ob Ihre Nieren einwandfrei funktionieren. Sofort ein zuverlässiges Ergebnis zu Hause.

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Inhalt: 2 Nierenfunktions-Selbsttest

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Was macht der Nierenfunktionsselbsttest?
Sobald die Nieren weniger gut arbeiten, ist das Blut „vergiftet“. Dies ist schlecht für das Herz und die Blutgefäße. Oft wird nur angemerkt, dass die Nieren ihre Reinigungsfunktion nicht richtig erfüllen, wenn nur noch weniger als 30 Prozent der Nierenfunktion übrig sind. Nur dann entstehen Beschwerden. Wenn sich die Nierenfunktion weiter verschlechtert, kann eine Nierendialyse oder sogar eine Nierentransplantation erforderlich sein.

Die Messung von Albumin (eine Art von Protein) ist eine gute und relativ einfache Möglichkeit, chronische Nierenschäden in einem frühen Stadium zu erkennen.

Für wen ist der Nierenfunktionstest geeignet?
Menschen mit Diabetes oder Bluthochdruck haben ein größeres Risiko für Nierenschäden als andere. Alterung, zu salzige Nahrung und Fettleibigkeit erhöhen auch das Risiko von Nierenschäden. Albumin ist normalerweise in sehr kleinen Mengen im Urin vorhanden. Ein hoher Albuminspiegel weist auf ein Versagen der Nierenfilterfunktion hin. Menschen mit erhöhten Spiegeln von Albumin im Urin haben eine schnellere Abnahme ihrer Nierenfunktion und ein erhöhtes Risiko für Nierenversagen.

Wie funktioniert der Nierenfunktionsselbsttest?
Die Nieren filtern das Blut, um Verunreinigungen zu entfernen. Wenn die Nieren normal funktionieren, ist Albumin nicht im Urin vorhanden oder in sehr geringen Konzentrationen vorhanden. Der Nierenfunktionstest (Albumin) ist ein Schnelltest zur qualitativen Bestimmung von Albumin im Urin. In weniger als 10 Minuten ist es möglich, abnormale Albuminspiegel im Urin zu erkennen. Hohe Glukosespiegel und eine Vorgeschichte von Diabetes oder Bluthochdruck sind Faktoren, die die Ausscheidung von Albumin durch den Urin fördern.

Warum sollte ich einen Nierenfunktionstest machen?
Viele Patienten wissen nicht, dass sie chronische Nierenschäden haben, während etwa 10% der Bevölkerung in westlichen Ländern darunter leiden. Es können ernsthafte Gesundheitsrisiken, wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die Notwendigkeit für eine Dialyse oder Transplantationen und ein vorzeitiger Tod entstehen. Früherkennung und Beginn der Behandlung von Patienten mit chronischen Nierenschäden können diese Risiken verhindern.

Wenn der Selbsttest anzeigt, dass zu viel Albumin im Urin ist, ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen, wenn Sie an einer Erkrankung leiden, die mit Nierenproblemen in Verbindung gebracht werden kann: Bluthochdruck, Diabetes, Harnwegsinfektionen oder chronisch-entzündliche Erkrankungen.

Die Nieren sind zwei paarige Organe auf beiden Seiten der Wirbelsäule in etwa auf Höhe der unteren Rippen.

Jede gesunde Niere ist etwa 9 bis 12 cm lang, etwa 4 bis 6 cm breit und etwa 3 bis etwa 5 cm dick, abhängig von der Größe des menschlichen Körpers. Zusammen wiegen die beiden Nieren nur etwa 300 g. Die Oberfläche gesunder Nieren ist normalerweise glatt. Weil sie viele Aufgaben für den Körper ausführen, sind sie gut mit Blut versorgt. Ungefähr 1.800 Liter Blut fließen jeden Tag durch die Nieren. Dies sind die 3 Aufgaben der Nieren:

Ausscheidung giftiger Substanzen
Die Nieren entfernen Giftstoffe aus dem Körper, zum Beispiel Abbauprodukte des Proteinstoffwechsels. Das Blut wird durch kleine Poren in den Blutgefäßen der Nierenkörperchen gefiltert. Die Poren erlauben nur kleinere Moleküle, aber keine Proteine oder gar Blutzellen. Protein im Urin ist daher ein Zeichen einer Nierenerkrankung, zumindest wenn mehr als 0,2 Gramm pro Tag ausgeschieden werden.

Nach der Filtration entfernen die Nieren 99% des Wassers aus dem gefilterten Urin in den Röhrchen. Der Körper hält somit 150 Liter des ursprünglich gefilterten Urins zusammen mit anderen wichtigen löslichen Blutbestandteilen wie Zucker und Salze. Wenn die Nieren nicht mehr voll funktionsfähig sind, können sie möglicherweise nicht genug Wasser aus dem primär gefilterten Urin extrahieren. Patienten mit Niereninsuffizienz entwickeln manchmal zu Beginn der Erkrankung mehr Urin als normal und müssen daher die Blase häufiger entleeren.

Regulierung des Wasser- und Elektrolythaushalt und Säure-Basen-Haushalt
Die Nieren regulieren den Wasser- und Elektrolythaushalt und ermöglichen es dem Körper überschüssige Flüssigkeit oder Elektrolyte auszuscheiden oder zurückzuhalten. Sie passen die Urinmenge an die Trinkmenge an und gleichen so den Wasserhaushalt des Körpers aus. Nur in Mengen von mehr als 10-20 Liter pro Tag und weniger als 0,5 Liter wird der Wasserhaushalt durcheinander gebracht. Die Nieren können den Blutdruck durch den Salz- und Wasserhaushalt erhöhen oder senken. Außerdem regulieren sie den pH-Wert im Blut, so dass das Blut nicht „sauer“ oder „alkalisch“ wird. Die Nieren bestimmen somit, wie viele Säuren und Basen im Körper vorhanden sind.

Hormonproduktion
Die Nieren produzieren lebenswichtige Signalmoleküle. Zum Beispiel produzieren sie Erythropoietin, das die Produktion von roten Blutkörperchen im Knochenmark stimuliert. Deshalb leiden Menschen mit Nierenerkrankungen oft an Anämie (Blutarmut) und fühlen sich müde und schwach. Darüber hinaus sind bestimmte Zellen der Niere ein wichtiges Hormon für die Regulierung des Blutdrucks, Renin. Ein anderes Hormon, das sich in der Niere bildet, ist die „aktive Form“ von Vitamin D3, Calcitriol, Calcitriol, das die Absorption von Kalzium und Phosphat im Darm erhöht und auch für das Immunsystem wichtig ist.

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